TIME TO FOCUS / BACK TO UNI

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Entweder es ist bei euch schon so weit, oder es geht in den nächsten Tagen wieder los: die Osterferien sind vorbei und Schule und Uni stehen wieder vor der Tür. Nachdem ich das letzte Mal im Juli einen Hörsaal von innen gesehen habe, bin ich mehr als ready für das neue Semester. Da immer wieder viele von euch fragen: Ich studiere Kulturwissenschaften mit Schwerpunkt Philosophie. Warum und wie ich darauf gekommen bin, darüber habe ich hier schon einmal mehr erzählt. Im Gegensatz zu vielen meiner gleichaltrigen Freunde liebe ich mein Studium wirklich sehr. Allerdings bedeutet das nicht gleich, dass es mir leicht fällt – im Gegenteil. Philosophie lässt sich, abgesehen von einigen Richtungen wie z.B. Logik, nicht wirklich in Systeme unterteilen. Hier gilt selten stures Auswendiglernen, sondern viel mehr nachdenken, verstehen und vor allem sehr viel lesen und selbst schreiben. Passend zum Semesterstart möchte ich heute ein paar Tipps mit euch teilen, die ich mir in den vergangenen Semestern so angeeignet habe und was ich auch den ersten Jahren mitgenommen habe.

  1. Wo bin ich am produktivsten?
    Ich erinnere mich echt gerne an dieses Aha-Erlebnis: Melina muss eine 4-seitige Ausarbeitung schreiben. Melina verbringt drei Tage zu Hause mit allem, nur nicht damit wenigstens eine Seite fertig zu schreiben. Am Ende der Woche sitze ich in der kleinen Mensa in einem Nebengebäude der Uni, der Laptop vor mir fällt zu und nach eineinhalb Stunden war ich fertig. Ich kann zu Hause nicht lesen, nicht lernen und schon gar nichts zu Papier bringen (wundert ihr euch immer noch, warum ich hier auf dem Blog oft so inaktiv bin? haha).  Meine Produktivität ist sogar in einer Mensa mit anderen Menschen höher, als hinter dem eigenen Schreibtisch ergo gehe ich für Hausarbeiten und Referate ab jetzt nur noch in die Bib – und spare mir 3 Tage Zeitverschwendung.
  2. Wann bin ich am produktivsten?
    Ich liebe es, wenn ich mit meinem Freund Kevin spät nachts telefoniere und er mir um 2 Uhr morgens dann eröffnet, dass er heute “noch ein bisschen was für die Uni machen” muss. Puh. Mittlerweile weiß ich, dass meine bei weitem produktivste Zeit zwischen 11 und 17 Uhr ist. Davor brauche ich ein bisschen Bewegung und was zu essen (dazu später mehr), danach geht einfach nicht mehr viel. Ich kenne aber auch genug Leute, die nachts erst richtig in die Gänge kommen und trotzdem ihren Kram geregelt bekommen.
  3. Nelsons Bach-Blüten
    Vom Winter in der Frühling zu starten fällt den Meisten schwer. Müdigkeit, Abgeschlagenheit und Trägheit sind nur einige Symptome. Ich versuche eigentlich das ganze Jahr über, mit sinnvoller Nahrungsergänzung diesen lästigen Gefühlen vorzubeugen. Gerade als Veganerin (und auch als Nicht-VeganerIn) macht eine Supplementierung der B-Vitamine Sinn, besonders B-5 und B-12. B-5 unterstützt besonders die mentale Leistung und B-12 ist quasi essentiell zur normalen Funktion des Nervensystems.Perfekt finde ich hier die Bach RR Plus Tropfen mit der bewährten Bach-Blütenmischung von Nelsons, die eine Kombination aus beiden Vitaminen enthalten. Vor allem über lange Sicht lassen sich so die Speicher auffüllen, sich ausgeglichener zu fühlen und die natürlichen Abwehrkräfte zu stärken. Übrigens werden besonders diese Vitamine am besten über Schleimhäute, als durch das Verdauungssystem aufgenommen, weshalb die Pipettentropfen in den Mund die ideale Lösung sind. Wenn es besonders stressig wird und z.B. das nächste Referat ansteht, eignen sich für mich eher die Bach RESCUE Tropfen oder die zuckerfreien RESCUE Pastillen, Bonbons oder Kaugummies mit den original Bach-Blütenessenzen. Diese lassen sich auch etwas einfacher mit in die Uni nehmen, wenn ich sie wirklich brauche. RR Plus Tropfen sind also für stressige Phasen, da ihnen extra Vitamine beigefügt sind. Für akute Stresssituationen verwende ich die RESCUE-Produkte.

    Auch wenn ich oft wie der entspannteste Mensch wirke – seit letztem Semester weiß ich, dass mich besonders Vorträge und Referate aus der Ruhe bringen können. Es gibt wenig, was ich so ungern tue, wie vor einer großen Menschenmenge zu sprechen. Klar ist das alles Übungssache. Letzten Juli hatte ich jedoch ein so einschneidendes Erlebnis und einen kompletten Aussetzer während eines Referats, auf das ich eigentlich gut vorbereitet war, dass es danach erst mal 24 Stunden over and out hieß. Wenn ich nur an den Moment zurückdenke, schlägt mein Herz ein bisschen schneller und meine Hände werden feucht. “alles halb so wild, ist doch nur ein Seminar” kann man jetzt natürlich sagen und sage ich mir auch immer wieder. Klappt aber nicht so gut. Ich kenne einige StudentInnen, die auch nichts gegen beruhigende Medikamente oder gar Betablocker haben.Meine Entspannungstherapie gehe hier lieber natürlich an mit der oben genannten Vitamin-Kombi oder den Rescue-Tropfen. Diese enthalten übrigens nur diese natürlichen Inhaltsstoffe:
    Dolchiger Milchstern, Drüsentragendes Springkraut, Gelbes Sonnenröschen, Kirschpflaume und weiße Waldrebe.

  4. Einen Plan machen = Plan haben

    Das wohl befriedigendste am Ende des Tages ist nicht nur eine riesengroße Pizza, sondern auch das Gefühl, wenn ich die Punkte auf meiner To-Do-Liste abgehakt habe. Ehrlich, ich bin ein Listen-Freak. Wenn ich weiß, dass es heute viel zu tun geben wird, mache ich mir morgens als erstes einen Kaffee und setze mich mit Stift und Papier hin. Manchmal habe ich meinen Notizblock natürlich nicht dabei, dafür gibt es Apps wie z.B. Wunderlist, in die ich Aufgaben hinzufüge, die mir unterwegs einfallen. Oft erwische ich mich dabei, wie ich da sitze und denke, ich könnte jetzt faulenzen und mir ein paar Stories auf Instagram angucken – der Blick zurück zur Liste bringt mich aber immer wieder gleich auf andere Gedanken und ich bekomme an einem Tag viel mehr geschafft.

  5. Lass dich nicht ablenken

    Die wohl größte Ablenkung für mich? Besuch. Freunde. Mitbewohner. Familie. Wenn die Menschen in meinem Umfeld bescheid wissen, dass ich busy bin und ich noch einmal extra betone, wie knapp die Deadline zum nächsten Referat ist, ist auch gleich mein schlechtes Gewissen kleiner, wenn ich erkläre, dass ich heute nicht mit feiern gehen oder in’s Kino oder zum Vino-Abend kann. Für manche ist das vielleicht kein Tipp, aber wenn ich eines in meinem eben habe, dann ist es 1. eine dicke, fette FOMO (Fear Of Missing Out) und 2. ein Problem mit dem Nein-Sagen.

  6. Lass dich ablenken

    … wie jetzt? Ja, echt. Manchmal geht einfach nichts mehr in den Kopf. Dann sitze auch ich da und frage mich auf einmal nicht mehr danach, was Rationalität bedeutet, sondern ob es Radiergummis schon zur Zeit der Ägypter gab. Dann ist es Zeit, mal abzuschalten, Handy weg, Schuhe an und ein paar Runden um den Block gehen, einatmen, ausatmen, frische Luft tanken. Vielleicht sogar Oma und Opa anrufen und ein bisschen quatschen, auf andere Gedanken kommen, einen Kaffee holen und dann kann’s weiter gehen.

  7. Feed your brain!

    Spannenderweise habe ich oft das Gefühl, noch vor dem ersten Bissen morgens sehr viel produktiver zu sein, als nach dem Frühstück. Kennt das irgendjemand von euch? Wie dem auch sei, gerade bei langen Tagen in der Bib brauche ich Nervennahrung und ein Frühstück, das lange satt macht. Meine Go-Tos für unterwegs sind Vollkorn-Avocadobrote, Porridge mit Nüssen und Zimt in der Tupperdose, Studentenfutter und ganz besonders Wasser, ungesüßter Tee oder im Winter heiße Zitrone in der 1,5l-Glasflasche.

So, jetzt seid ihr dran! Ich bin ja sicher nicht die einzige, bei der der Spaß des Lebens bald wieder beginnt. Was sind eure Tipps für ein kleines bisschen mehr Konzentration im neuen Semester?

6 Kommentare

  1. 16. April 2018 / 8:24 pm

    Ich schaffe es wirklich auch nur in der Bib was zu machen…ich hab noch nie von daheim aus für eine Klausur gelernt oder eine Hausarbeit geschrieben, ich schaff es einfach nicht!!

    xx Julia

    ExploresMore.com

    • melinaophelia
      Autor
      17. April 2018 / 9:15 am

      Same! Gestern war ich auch wieder in der Bib und das klappt einfach sooo viel besser! Das Hinfahren lohnt sich jedes Mal. 🙂

  2. Johanna
    16. April 2018 / 9:21 pm

    Raus gehen/setzen und produktiv sein. Wenn man die Natur um sich hat fällt alles viel leichter. Beim Lernen kann man sich auch coole Eselsbrücken bilden. Was auch super gegen Ablenkung hilft ist die App “Forest” – Hände weg vom Handy und nebenbei Bäume wachsen lassen. Genial!
    Liebe Grüße!

    • melinaophelia
      Autor
      17. April 2018 / 9:16 am

      Davon hab ich noch nie was gehört, klingt spannend!

  3. 17. April 2018 / 7:37 am

    Sehr informativer Post.. meine Aktivitätzeiten sind immer so bis 14 Uhr.. und ab 18:30 gehts dann wieder los.. ab 2 Uhr Nachts passiert dann aber auch wirklich nichts Gutes mehr.. 😀
    Und momentan in der Abiphase lerne ich auch fast immer in Cafés und gönne mir dabei meistens mehr als einen Soja Latte den ich dann richtig genieße .. klappt bei mir viel besser so <3

    Alles Liebe, Lea von http://leachristind.blogspot.com

    • melinaophelia
      Autor
      17. April 2018 / 9:16 am

      Ohhh das klingt schön, dann hast du auch etwas auf das du dich freuen kannst. 🙂
      Viel Erfolg bei deinen Prüfungen!

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