BALI BABY

Ein kleines Getaway sollte es werden, ein Zwischenstopp von Berlin nach Melbourne. „Sind ja dann nur noch fünf Stunden“ haben wir uns gedacht. Die Idee kam ehrlich gesagt auch nicht mir, sondern Lisa, und vor lauter Vorfreude auf das nächste halbe Jahr in Australien vergaß ich fast die Vorfreude auf Indonesien. Die letzten Wochen vor Abflug blieb gar nicht wirklich Zeit, viele Gedanken an Bali zu verschenken und schwupps, auf einmal stieg ich aus dem Flieger und die warme Luft Denpasars wehte mir um die Nase. Noch ganz benebelt vom 20 Stunden-Flug verhandelten wir einen Taxipreis in’s Hotel, das wir zumindest für die erste Nacht bezahlt hatten, und schliefen sofort wieder ein. Die ersten Tage waren geprägt von Kopfweh, Müdigkeit, Mückenstichen und Akklimatisieren. So generell akklimatisieren, wirklich, das war nötig.
Jetzt gerade sitze ich im Flieger von Denpasar nach Melbourne und möchte den Post noch schreiben, solange die Erinnerung einigermaßen frisch ist (UPDATE: zwei Wochen habe ich gebraucht, um den Post fertig zu stellen. So viel zu „frisch im Gedächtnis“…). Also der Reihe nach…

UBUD

Unser erster Stopp nach Plan. In Ubud ist es nicht ganz so heiß, wie an der Küste und schön grün. Die Stadt hat viel Kunst und Kultur zu bieten und ist gleichzeitig super hipp und belebt. Ich bin ganz froh, dass wir (angeblich) in der Off-Season dort waren.
Geschlafen haben wir … im Komaneka At Monkey Forest. Mit Komaneka verbinde ich Familie. Ich war in meinem Leben selten in einem Hotel mit derartig familiärem und herzlichen Klima. Jede(r) Angestellte kennt dich beim Namen, wir hatten einen kleinen privaten Balkon mit Ausblick auf Reisfelder und Hühner, einen wunderschönen Pool und pünktlich um 16 Uhr gab es Tea-Time. Gerade für Paare, die sich etwas zurückziehen und einen Head-To-Toe-Service genießen wollen, würde ich das Hotel empfehlen. Noch dazu liegt es wirklich zentral zwischen allen Restaurants und nahe der interessanten Sights, womit wir schon beim nächsten Punkt wären:

Den Monkey Forest haben wir ausgelassen, einfach aus dem Grund, da wir beide keine Affen mögen. Ich finde sie ziemlich unheimlich und sowieso hab ich das Gefühl, die meisten Touristen kommen nur, um ein Foto für Instagram mit einem Affen auf dem Arm zu schießen, das Tier zu verstören und sich am Ende noch beißen und das Handy klauen zu lassen. Okay, das klingt vielleicht etwas übertrieben, aber einfach nein danke.
Da wir nur einen Tag in Ubud hatten, haben wir diesen gut genutzt und uns die Reisterrassen … angesehen. Hierfür hat uns unser Hotel einen Driver organisiert, da wir zu dem Zeitpunkt noch nicht wirklich geübt im Scootern waren und die Reisterrassen doch eine gute halbe Stunde entfernt lagen. Auch hier dachte ich mir wieder: gut, dass keine Hauptsaison ist. Die Terrassen sind wunderschön und ich bin froh, sie gesehen zu haben, allerdings waren wir schon bei Dämmerung am Ziel und mussten immer noch sehr vielen Leuten Platz machen, die dieselbe Idee hatten, wie wir. Nach ca. 30 Minuten hatten wir dann auch genug vom anderen Leuten Platz machen. Alles in allem sind die Terrassen wunderschön, zwei Wochen später weiß ich aber auch, dass man, wenn man etwas mit dem Scooter raus düst, fast überall noch viel schönere echte Reisterrassen findet, auf denen auch tatsächlich noch Reis angebaut wird.

Und nun zur schönsten Nebensache: Gefrühstückt haben wir im Watercress Café . Für mich gab es einen Iced Almond Matcha Latte, Avocadotoasts und Obstsalat – mmm. Zum Glück tickt Lisa ähnlich wie ich und hatte richtig Lust auf Indonesisch statt Pizza, Burger und co. (gibt’s ja zu Hause genug), deshalb war unsere goldene Regel fast immer: ein großes fancy healthy hipster Frühstück und abends schön einheimische Küche. Die fanden wir in Ubud im Juice Ja Cafe . Hier gab’s für mich Green Juice und Black Rice Curry mit Tempeh, das schön spicy war. Außerdem hatten wir beide noch Sommerrollen, auch mit Tempeh. Den mag ich persönlich so by the way auch viel lieber als Tofu und hab mich deshalb riesig gefreut, dass er auf ganz Bali so leicht zu finden war.

Komaneka at Keramas war unser Stopp Nr. 2. Hier hieß es wirklich Kopf aus und Entspannungsmode on. Ich weiß gerade gar nicht wo ich anfangen soll, zu beschreiben, wie schön, also wirklich wie schön es hier war. Von unserem eigenen Pool über den Zugang zum Strand mit schwarzem Glitzersand, einem unfassbar leckerem veganen Dinner bei Kerzenschein und Sternenhimmel, Afternoon-Tea im Day Bed und den stürmischen Wellen zusehen, bei Sonnenuntergang ein paar Runden im Pool schwimmen und Frühstück in unserer kleinen privaten Villa war alles dabei. Ich weiß schon, ich wiederhole mich, aber ich hab mich selten irgendwo so wohlgefühlt wie hier und möchte beim nächsten Mal auf jeden Fall noch mehr der insgesamt 5 Komanekas auf Bali kennenlernen.

NUSA PENIDA

Unser nächster Anhaltspunkt war Nusa Penida, eine Insel im Südosten von Bali. Die Frage war nur: wie kommen wir dort hin? Uns wurde geraten mit dem Speed-Boat für 150.000 IRH von Sanur aus zu fahren. Hier haben wir uns also für eine Nacht ein Zimmer im Puri Mango Hotel (25€ / Nacht, war okay aber ich bin sicher, ihr findet auch etwas, das genauso gut oder sogar schöner ist) gebucht und nahmen am nächsten Tag mitsamt Gepäck für eine halbe Stunde das Fast Boat nach Nusa Penida.


Angekommen wurden wir auch schon von unserem Tour Guide Harie in Empfang genommen, bei dem wir über tpoint-trip unsere Tour gebucht hatten. Kaum waren die Koffer im Homestay ausgeladen, ging es mit dem Fahrer auch schon weiter. Unsere Stopps waren der Guyangan Waterfall, Kelingking Beach, Broken Beach und Billabong Beach. Was soll ich sagen. Es war traumhaft. Mehr gibt’s eigentlich nicht zu erzählen, außer dass ich mich nur ständig wiederholen würde, wie wunderschön dieser Tag war. Ach doch, eine Sache vielleicht: die Straßen auf NP sind wirklich, wirklich schlecht – leider. Insgesamt saßen wir 3 Stunden an diesem Tag im Auto und hatten am Abend beide dermaßen Kopfschmerzen von der ständigen Erschütterung. Ich bin schon auf wirklich schlechten Straßen gefahren, aber nichts davon ist ein Vergleich zu Nusa Penida, wo mehr Schlaglöcher und Felsen, als Straße zu sein scheint. Je nachdem, wie gut ihr auf dem Scooter seid, ist es also vielleicht angenehmer, die Insel damit zu erkunden.
An unserem zweiten Tag gönnten wir uns ein ausgiebiges Frühstück mit French Toast, 2 Säften, 2 Obstsalaten, Banana-Honey-Sandwich und einer Kokosnuss für umgerechnet 8€, nachdem wir von unserer Schnorcheltour wiedergekommen waren. Mit weiteren 6 Passagieren ging es für uns circa 2 Stunden auf dem Boot einmal rund um die südliche Bucht und auch diese Activity kann ich jedem empfehlen. Nicht nur die berühmten Manta-Rochen, sondern auch eine Schildkröte und sogar die riesigen Mola-Mola (Mond-)Fische.
Am liebsten würde ich nur zu Nusa Penida an sich schon einen eigenen Bericht schreiben, da dieser Ort so magisch war und ich so viel dazu zu erzählen hätte. Die Menschen, das Wetter, es ist wirklich ein kleines Lost Paradise und jedem, dier/die auf Bali fliegt, kann ich nur raten, dorthin einen Abstecher zu unternehmen. Es ist noch nicht ganz so verwestlicht wie Bali und wer weiß, wie lange es noch dauert, bis es dort die ersten hippen Beachclubs und Cafés mit Matcha-Latte gibt, wenn ihr wisst, was ich meine.

CANGGU

Als volles Kontrastprogramm ging es für uns, nachdem uns das Fast-Boat zurück nach Sanur Beach gebracht hatte, weiter nach Canggu. Geplant waren erst mal zwei Übernachtungen in unserem AirBnb „Canggu Upasedana“. Hier hatten wir für 22€ / Nacht für 2 Personen einen schönen Gemeinschaftspool, jeden Tag Roomservice und frische Handtücher, sehr freundliches und immer hilfsbereites Personal und ein Roof zum Sonnen. Mit dem Scooter waren wir innhalb von 3 Minuten bei allen Cafés und in 5 Minuten am Canggu Beach bzw. in 10 Minuten am Echo Beach.

Canggu ist fast ein wenig unwirklich. Es ist wie little Australia auf Bali, es ist schön, es ist easy, es gibt dir alles, was du dir wünscht, ist hip, günstig und irgendwie ist es seltsam, einen so verwestlichten Ort auf einer Insel in Indonesien zu finden. Canggu hat (meiner Meinung nach) vielleicht nicht so viel an Kultur und Abenteuer zu bieten, aber man fühlt sich hier einfach wohl, kann abschalten, fühlt sich willkommen und das war vermutlich auch der Grund, weshalb aus zwei erst vier und letztendlich sechs Übernachtungen wurden.
Wenn man eines gut in Canggu kann, dann ist es essen, bummeln und Party machen, und zwar an jedem Tag der Woche. Was das Essen betrifft, werden einem hier auch wirklich alle Wünsche von den Augen abgelesen, ob man nun roh-vegan und detox oder Pizza, Pasta und co. möchte, Canggu ist das wahre Foodie-Paradies. Wie schon gesagt wollten wir morgens immer gerne die hippen Cafés besuchen und abends etwas Indonesisches suchen. Hier einige meiner unserer liebsten (Food)spots:

Crate Café – absoluter Favorit! Der erste Besuch hat uns so begeistert, dass wir zwei Mal zurückkommen mussten. Einfach alles hier sah unheimlich gut aus und wir haben jedes einzelne Frühstück so gefeiert. Einfach ein Must! Das Personal ist richtig nett, schnell und der Vibe ist einfach super. Besonders den Iced Coffee haben wir sehr gefeiert und nach unserer süßen Bowl gab es nicht selten auch noch ein herzhaftes Frühstück hinterher, so gut fanden wir es!

Café Organic – hier waren wir zwei Mal. Das Essen sieht super schön aus und vor allem mein Dragon Fruit Coconut Chia Pudding und der grüne Saft waren sehr, sehr lecker. Die Acai-Bowl war auch sehr gut, das Avocadobrot würde ich dann doch eher im Crate bestellen. 🙂

Kombuchi Brewings – für alle Kombuchaliebhaber ist der Besuch hier ein Must! Das Personal ist wirklich sehr sweet und alle Kombuchasorten sind hauseigen hergestellt. Vorsicht – eine Auswahl an Essen gibt es nicht wirklich, für eine kurze Erfrischung lohnt es sich aber vorbeizugucken.

Kynd Community – ist zwar eine 15 minütige Fahrt mit dem Scooter entfernt, allerdings eins meiner absoluten kulinarischen Highlights in der Gegend. Das gesamte Menu ist vegan, es gibt wunderschöne Bowls (auf Wunsch auch mit einem extra Schriftzug aus Obst), Pancakes, belegte Sauerteigbrote und alles, was das Herz an Kaffee, Juices und Smoothies nur wünschen könnte.

Ithaka – meine Nummer 1 Empfehlung für Dinner. Hier haben wir ganze drei Mal zu Abend gegessen, so verliebt waren wir – ganz besonders in die Portionsgrößen haha. Hier findet jeder etwas, die Preise sind etwas niedriger als anderswo, unser Magen wurde mit den leckersten Curries besänftigt und es gab für alles eine vegane Option.

Betelnut Cafe – auch hier ist für wirklich jeden etwas dabei. Unser indonesisches Abendessen hier war richtig lecker, es ist immer gut etwas los und man kann abends schön oben sitzen und, wenn man will, easy andere Leute kennenlernen.

Café Veda – wer auf der Suche nach unglaublich leckerem und frischen Organic Food ist, der wird hier bestimmt happy. Die Rainbow Bowl war wohl eine der besten, die ich je gegessen habe und als Nachtisch gab es eine so große Auswahl an (veganen) Desserts, dass ich allein schon dafür wiederkommen würde.

The Lorne – an einem Freitag oder tagsüber zum beachen.

Mrs Sippy Bali – hier kann man auch wirklich mal einen ganzen Tag verbringen, am besten mit Daybed.

Old Man’s – an einem Mittwoch.

Finn’s Beach Club – an einem Sonntag.

La Brisa – any day! Noch nie habe ich so eine schöne Strandbar / Beach Club gesehen. Die Musik, der Vibe, die Deko, die Getränke, hier stimmt wirklich alles. Und wenn es nur für einen Sunset-Drink ist, müsst ihr wenigstens einmal vorbei gucken!

ULUWATU

War unser letzter Stopp bevor es wieder in den Flieger und nach Melbourne gehen sollte. Wir mussten wirklich mit uns kämpfen, Canggu zu verlassen, denn wir haben uns schon wirklich wohl gefühlt. Dennoch sind sich Lisa und ich klipp und klar einig, dass wir richtig froh sind, uns noch einmal aus dieser unfassbar komfortablen Komfortzone heraus bewegt und Uluwatu erkundet zu haben, wenn auch nur für zwei Nächte. Hier ist es wirklich ein bisschen mehr Lost Paradise, als z.B. Canggu. Es ist viel weniger los und die Leute sind entspannter, man kann es sich gutgehen lassen, aber es ist auf keinen Fall eine Reizüberflutung. Hier gibt es mal Löcher in der Straße, hier reiht sich nicht ein Hippies Café ans Nächste, es ist laid-back, kurz: ich möchte beim nächsten Besuch wieder hierher. Geschlafen haben wir im Cana Homestay Uluwatu für 20€ / Nacht, was alles hatte, was wir brauchten: eine Klimaanlage, ein sehr schönes Bad, Pool, großes Bett, super freundliches Personal und Scooter, mit denen wir zum Beach düsen konnten. Talking about it – die Strände in Uluwatu waren sehr viel ruhiger und sauberer als in Canggu und noch dazu mit fast weißem Sand, wohingegen der weiter nördlich soweit ich weiß „Vulkansand“ ist und dadurch grau bis schwarz. Mein Fazit zu Uluwatu ist nach wie vor, dass ich hier gerne noch einmal länger bleiben möchte und es jedem von euch nur an’s Herz legen kann. Hier hatten wir übrigens auch unsere einzige Surf-Lesson. Ich bin davor schon ein paar Mal auf dem Brett gestanden, allerdings ist das schon ewig her und für Lisa war es das Erste Mal. Deshalb hatten wir für 1,5 Stunden einen Lehrer mit uns im Wasser, der uns die Basics gezeigt und mit den Wellen geholfen hat. Es hat so (!) Spaß gemacht, dass ich diesen Sommer in Australien unbedingt öfter auf’s Brett möchte.

Bukit Café – hier waren wir in 48 Stunden ganze 3 Mal. Wenn das mal nicht alles sagt, haha. Hier müsst ihr unbedingt die Matcha Bowl und die veganen Pancakes probieren! Lisa ist so gar kein Matcha Fan und nachdem sie die Bowl bei Frühstück numero uno bei mir probiert hatte, musste sogar sie sich am nächsten Tag eine bestellen. Hier gibt es übrigens auch Dinner, eine große Auswahl an (roh)veganen Kuchen, gutes WiFi für alle, die mal arbeiten müssen, und die Atmosphäre ist sehr entspannt. Wären wir länger geblieben, wären wir vermutlich trotzdem jeden Tag gekommen!

Buddha Soul – hier waren wir einmal zum Dinner und waren sehr happy mit unserer Wahl. Die Küche ist ganzheitlich, organic und es gibt eine sehr große Auswahl an vegan/vegetarischen und glutenfreien Gerichten, die noch dazu sehr schön angerichtet sind. Dennoch werden hier auch Leute, die gerne Fleisch essen, glücklich und die Portionen waren mal wieder wie für uns gemacht – enorm!

Single Fin – der schönste Spot, um nach einem langen Strandtag bei einem Kombucha (oder was auch immer ihr trinken wollt, die iced Mojitos sahen auch super aus!) den Sonnenuntergang zu sehen. Bis heute ärgere ich mich, den DJ nicht nach seiner Playlist gefragt zu haben, weil sie einfach so was von gut war. Die ganze Stimmung ist super entspannt und der Ausblick macht Single Fin ziemlich magic. Uns wurde von so einigen Urlaubern erzählt, dass man hier auch gerne mal eine ganze Nacht bleiben kann – das probieren wir dann wohl beim nächsten Mal. 🙂 und noch ein Tipp am Rande: überall auf Bali gibt es die „Parking-Mafia“, so wurde sie uns beschrieben, die Einfahrten zu Stränden blockieren und Parkgebühren verlangen, wo eigentlich keine sind. Wir haben unseren Scooter außerhalb der Einfahrt geparkt, so wie viele andere auch, und sind fünf Minuten zu Fuß gelaufen. Easy.

Uluwatu Temple – absolut sehenswert, wenn man schon in der Gegend ist. Die Anlage ist sehr groß und wenn nicht ganz so viele Touristen da sind, kann man auch eine Weile dort spazieren und sich den Sonnenuntergang mit Ausblick auf’s Meer ansehen. Vorsicht nur vor den Affen, die euren Schmuck klauen und Menschen, die euch permanent vor ihren Selfiestick zerren wollen – beides ist ähnlich nervenaufreiben. 😉

Ausblick vom Tempel

Ich hätte nicht gedacht, dass der Urlaub noch einmal so besonders wird und hatte wirklich null Erwartungen. Bisher war ich in Südostasien „nur“ in Thailand und den Philippinen und bin so happy, wenigstens diesen Teil von Indonesien kennengelernt zu haben. Eins ist sicher: wir kommen wieder!

Passend dazu gibt es auch noch ein sehr kurzes Video für euch, vielleicht gibt das dem ein oder anderen ja noch die nötige Motivation, beim nächsten Urlaub ein paar Stunden länger in den Flieger zu steigen. Es lohnt sich!

10 Kommentare

  1. Xenia
    13. November 2017 / 9:30 am

    Im April geht es nach einer Australien Reise auch für uns nach Bali und dein Post bereitet mir gerade so unglaubliche Vorfreude! 😀 Besonders die Food Tipps finde ich super, mein Freund und ich sind nämlich immer total überfordert und können uns nie entscheiden haha. Und eure Unterkünfte werde ich mir beim Buchen auch anschauen.
    Freue mich auf deine Melbourne Tipps, falls welche kommen sollten, da ich auch dort sein werde 🙂

    • melinaophelia
      14. November 2017 / 10:40 am

      Ach wie cool, das ist ja der perfekte Zwischenstopp! Zu Melbourne habe ich schon im April einen Beitrag geschrieben, den findest du unter „Travel“ in der Menüleiste. Ich wünsche euch ganz viel Spaß! 🙂

  2. 13. November 2017 / 3:43 pm

    Was für ein toller Post! Ich selber fliege nächsten Monat nach Bali und freue mich schon total.
    Hat nochmal gut getan deinen Überblick zu lesen, also danke dafür 🙂
    Liebe Grüße!
    http://www.lifeofmissg.com

    • melinaophelia
      14. November 2017 / 10:41 am

      Ach wie toll! Ich hoffe du hast die allerbeste Zeit 🙂

  3. 13. November 2017 / 3:52 pm

    Schon als ich alle deine unglaublich schönen Bilder von Bali gesehen habe, habe ich nur noch von Bali geträumt und freue mich riesig darauf die Insel nach der Schule mit meinem beiden Freundinnen zu bereisen (so zumindest ist der Plan 😀 ). Wir wollen uns dort nach meiner eigenen Australien Reise sozusagen auf dem Rückweg nach Deutschland treffen 🙂 Ich hoffe das wird wirklich was, denn Bali ist einfach ein Traum und ich kann es nicht mehr abwarten die Insel selbst zu erkunden, so oft sieht und hört man im Internet von ihr!!
    Vor allem die ganzen tollen veganen Cafés und Restaurants müssen ein absoluter Traum für food-lover sein 😀 Dann noch Meer, Strand, Hitze, Sonnenschein und meine besten Freundinnen – mehr brauch ich nicht zum glücklich sein 😀

    Allerliebste Grüße aus Deutschland und ich hoffe sehr, dass ein ebenso ausführlicher Bericht zu Melbourne komme! Das wird nämlich meine erste Station auf meiner Australien Reise 🙂
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

    • melinaophelia
      14. November 2017 / 10:42 am

      Wow, das klingt ja Traumhaft! Ich bin sicher, dass ihr eine richtig gute Zeit haben werdet 🙂 Zu Melbourne findest du schon einen Beitrag im April unter „Travel“, ansonsten kommt in den nächsten Monaten sicher noch ein Update 🙂

  4. Julika
    14. November 2017 / 7:12 am

    Was für tolle Bilder und Empfehlungen, Melina! Für mich geht es Ende März/Anfang April nach Bali und jetzt freue ich mich noch mehr und werde sicher den einen oder anderen Spot von euch testen 🙂 Wie lange wart ihr insgesamt auf Bali? Ich wünsche euch wahnsinnig viel Spaß und eine tolle Zeit in Australien.

    • melinaophelia
      14. November 2017 / 10:41 am

      Danke du liebe 🙂 Wir waren insgesamt zwei Wochen dort, hätten aber gerne noch 1-2 Wochen drangehängt! Hab ganz viel Spaß 🙂

  5. Verena
    15. November 2017 / 9:08 am

    Wow das klingt so toll. Freue mich schon sehr im Frühjahr 18 selbst dort zu sein!! Finde deine Bilder auf insta auch so toll… Liebe Grüße und viel Spaß in Melbourne, Verena

    • melinaophelia
      20. November 2017 / 11:24 am

      oh dann wünsche ich dir schon mal ganz viel Spaß dort! Danke liebe Verena 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.