AN EINEM SONNTAG IN BERLIN – MIT MASTERCARD PRICELESS

Ausschlafen, sich gemeinsam mit Freunden stundenlang dem Essen widmen und danach wieder in’s Bett gehen. Perfekt! Da bin ich dabei! Am Wochenende in Berlin frühstücken gehen – eine wahre Freude und gleichzeitig fast eine Herausforderung, bei den vielen Möglichkeiten, die sich einem bieten. Seit ich in Mitte wohne, komme ich mir oft vor, als würde ich mich in einem Dorf bewegen. Man geht in die immer selben Cafés, trifft dieselben Leute, spaziert in denselben Straßen. Dabei muss man nur zehn Minuten in die U8 hüpfen und schon findet man sich wieder in Neukölln an der Boddinstraße. Hier war meine erste Wohnung, hier ist eins meiner Lieblingskinos, hier habe ich viele Erinnerungen gesammelt und hier habe ich auch vor gut einem guten Jahr die Speiserei No. 58 entdeckt.

Gleich in der Parallelstraße zur Hermannstraße und quasi nebenan zum Tempelhofer Feld ist es: eins meiner liebsten Berliner Bistros. Ihre Devise: so lecker, wie nur geht. So bio, regional, saisonal und selbstgemacht wie geht. Außerdem ist jede Speise dort vegetarisch und auf Nachfrage bereitet das super entspannte Personal auch alles vegan zu. Der Großteil der angebotenen Produkte kommt wirklich aus Berlin und Umgebung, was eine super Sache ist und so beißt man doch noch lieber in das Sauerteigbrot aus der Bäckerei aus Kreuzberg, oder? Am liebsten habe ich hier immer sonntags nach einer eher kurzen Nacht und auf der Suche nach einer gute Kombination aus Vitaminen und herzhaftem Frühstück gesucht, das sowohl Herz als auch Magen glücklich macht: einmal gibt’s den grünen Smoothie und danach eine Stulle. In Bayern sagt man dazu ja übrigens „Semmel“ und nach drei Jahren in Berlin hört sich sowohl Semmel, als auch Stulle etwas seltsam in meinem Kopf an, also sage ich dazu meist Brötchen, haha. Und wer auf der Suche nach richtig gutem Kaffee ist, der wird hier im übrigen auch nicht enttäuscht. Von dem Soja-Cappuchino könnte ich mehr trinken, als gut für mich ist. Dieser stammt übrigens auch aus der Kaffeerösterei Bonanza hier in Berlin. Und wer dann noch nicht glücklich ist, der bestellt sich einen selbstgebackenen (veganen) Kuchen oder Brownie, lässt sich diesen auf der Zunge zergehen und rollt danach erst mal für einen Spaziergang auf’s wunderschöne Tempelhofer Feld, das gleich ein paar Straßen weiter einen Eingang hat.

Ich darf mich sehr, sehr glücklich schätzen, der Speiserei letzte Woche für den Berlin Foodie Guide von Mastercard Priceless einen Besuch abgestattet haben zu dürfen. Der Berlin Foodie Guide porträtiert verschiedene Berliner Foodspots, von denen übrigens auch ich so einige noch nicht kenne. Ein kleiner Ratgeber für echte Geheimtipps also, und das nicht nur in Berlin, sondern verschiedenen Metropolen der Welt. Man hat ja nicht immer gleich gute Freunde in jeder Stadt, die einem echte Geheimtipps verraten können. Hier findet ihr Zugang zu nicht ganz so gewöhnlichen Tipps und geheimen Ecken, um Unbezahlbares zu entdecken. Hier findet ihr übrigens die aktuelle Ausgabe im Sister-Mag. 🙂

Weitere gemütliche Ecken, die ich euch für genau so einen Tag an’s Herz legen kann:

Rose Garden in Mitte
Dave B. in Charlottenburg
Geh Veg in Moabit
Kopps in Mitte

Ich bin wirklich happy, ein Teil des Foodie Guides sein zu dürfen und hoffe, euch wird es an einem Sonntag in Berlin mal genauso gehen, wie mir. Packt eure Freunde ein, gönnt euch etwas richtig leckeres und lasst danach den Tag gemütlich ausklingen. Vielleicht trifft man sich ja mal in der Speiserei. 🙂

 Dieser Beitrag entstand in freundlicher Zusammenarbeit mit Sister-Mag und Mastercard.


4 Kommentare

  1. 14. November 2017 / 6:45 pm

    Das Café / Bistro sieht ja mal unglaublich cool aus!! Ich liebe die Einrichtung bzw. Deko total *-* So würde mein eigenes Traum-Café auch aussehen und dann unterstützt man damit auch noch nachhaltiges, regionales und vegan/vegetarisches Essen… gibt’s was besseres?
    Genau wegen solcher Spots möchte ich unbedingt einmal für ein paar Monate in Berlin wohnen und alle diese coolen Cafés, Bars, Restaurants und andere coole Ecken und Second-Hand Shops abklappern! Das ist ja nochmal was anderes, als wenn man nur ein Wochenende Touri spielen darf 🙂
    Ich mag übrigens dein T-Shirt mega gerne! Dieses gelb steht dir unglaublich gut 🙂

    Liebe Grüße
    Pauline <3

    http://www.mind-wanderer.com

  2. 29. November 2017 / 7:30 pm

    ich liiiieeebe deine Blogposts. Ich verschlinge sie regelrecht und freue mich jedesmal aufs neue wenn neue Blogposts von dir online kommen. 🙂

    In diesem Café war ich mal zufällig essen. Da war ich mit meinem Partner auf einen Städtetrip in der Hauptstadt und sind viel gelaufen und hatten dann – natürlich- Hunger und in diesem Café war es soooo lecker. Alleine deswegen lohnt sich eine Reise. 🙂

  3. 4. Dezember 2017 / 9:59 pm

    Hach, ich wünschte, in meiner Gegend gäbe es auch so tolle Foodspots wie bei dir – aber das ist wohl einer der Nachteile des Landlebens…

    Ich habe in den letzten Tagen gefühlte hundert Blogposts von dir gelesen und wollte nur mal sagen, dass du momentan wirklich meine Lieblingsbloggerin bist! Ich liebe die Mischung aus verschiedensten Themen, Persönlichem und Unpersönlichem, wunderschönen Texten und tollen Bildern! Mach weiter so!

    Liebe Grüsse, Sina

    • melinaophelia
      6. Dezember 2017 / 10:38 pm

      Oh, ich komme auch vom Land und selbst da geht es voran. Also gib nicht die Hoffnung auf. 🙂
      Aw, danke liebe Sina! Das freut mich riesig! <3

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