MIAMI WONDERLAND – DIARIES

Bis vor zwei Wochen hatte ich nie irgendetwas gutes ueber Miami gehoert. „Teuer, langweilig, die Leute sind ueberheblich .. “ – das war alles was mir Freunde von ihren bisherigen Urlauben erzaehlt hatten. Ich erinnere mich noch genau an den regnerischen Nachmittag im Januar an dem Melina und ich uns getroffen haben um unsere Plaene fuer New York durchzusprechen. Zwei Stunden spaeter verliessen wir das Cafe ohne irgendwelche konkreten Plaene aber mit Flugtickets nach Miami, so deprimiert waren wir vom Dauerregen. 😀

Wie viele von euch vielleicht schon wissen, habe ich nach dem Abi ein Au Pair-Jahr nahe bei Baltimore, Maryland gemacht. Wenn ich schon nach New York fliegen wuerde, wollte ich unbedingt dort vorbeigucken und Zeit mit meiner zweiten Familie verbringen. 🙂 Der Flug von Baltimore nach Miami war mit 45$ bei American Airways unschlagbar guenstig, und so mussten wir ihn einfach sofort buchen. „Sonne, Sonne, Sonne“ war alles woran ich denken konnte!

So sind wir also von New York nach Maryland gefahren um zwei Tage spaeter in den Flieger nach MIA international zu steigen. Ich denke so gern an den ersten Morgen in Miami zurueck: Vom Umstieg in London bis zum ersten Abend in Maryland hatten Melina und ich durchgemacht und die Nacht darauf nur 4 Stunden geschlafen. Als wir ankamen hatten wir also den schlimmsten Jetlag und Schlafentzug aller Zeiten. Aber allein schon die Palmen zu sehen und warmen Wind zu spueren hat und sofort hellwach und super happy gemacht. 🙂

Until two weeks ago, I had never heard anything good about Miami.
„It’s expensive, it’s boring, people are so fake…“ was all I ever heard about it. I remember that one rainy afternoon when Melina and I met in January to talk about our plans and what we wanted to do during our trip to New York. We left the Cafe with absolutely no plans but flight tickets to Miami because we were so depressed by the weather haha 😀

Some of you might already know that after I graduated from school, I did a gap year as an Au Pair close to Baltimore, Maryland. During my stay I also wanted to stop by there and spend some time with my family far away from home 🙂 When I saw that the flight from Baltimore to Miami was only 45$ we couldn’t resist but book it right away. Oh yeah, we definitely needed some sunshine!

We landed in Miami on an early Monday morning, wearing long pants and totally jetlagged. We were so so tired and sleep deprived but after seeing the first palm trees and feeling a warm breeze, that constant smile didn’t leave our face again!

UNTERKUNFT:
Okay, ich bleibe jetzt mal ganz ehrlich: bis zur Landung des Fliegers wussten wir noch immer nicht, wo wir nachts schlafen wuerden. Das ist sicher gleich mal das beste Beispiel um zu zeigen, wie viel wir im Voraus geplant hatten, naemlich gar nichts haha. Wir pokerten einfach mal darauf, grates WLAN am Flughafen zu finden um uns dann etwas zu buchen. Und siehe da: der naechste Coffeeshop war unsere Rettung.
Urspruenglich hatte ich uns schon ein paar nette Airbnb-Wohnungen rausgesucht, doch letztendlich entschieden Melina und ich uns trotzdem fuer ein Hostel.Warum? Im Hostel ist immer etwas los, man trifft die coolsten Leute, hoert die unterschiedlichsten Geschichten, Hostels bieten auch oft abends Aktivitaeten wie gemeinsame Bar-Touren, Konzerte oder tagsueber Ausfluege an – alles in allem ist es wie Klassenfahrt fuer Erwachsene.
Unser Hostel war das SoBe Hostel in bester Lage in Miami Beach. Die Mitarbeiter waren immer super freundlich zu uns, Fruehstueck und Abendessen war inklusive (wenn auch nicht allzu vegan-freundlich, aber immer mit vegetarischen Optionen), es war sauber und nicht teuer.

ACCOMMODATION:
So, to be honest: when we arrived at the airport, we still didn’t know where we would stay that night. Good thing we had 30 minutes free WIFI at the airport so we could book something before we hopped on the bus to Miami beach haha. This should already give you an impression of how much we planned before this trip … right: zero. We stayed in Miami Beach in the SoBe Hostel. First we wanted to book an Airbnb apartment but even though this would have been way more relaxed and even cheaper, we luckily decided for the hostel. Why? Because in a hostel there’s always something going on. You meet so many cool people, hear their stories, hostels offer cheap tours in the area or nightlife activities. It all kind of feels like a school trip for adults haha.
The hostel is clean, the staff was super friendly, it’s in a great area and includes both breakfast and dinner (not very vegan friendly but hey, the other Melina loved her daily waffle).

NIGHTLIFE:
Irgendwie haben wir es geschafft, nicht mitzubekommen, dass wir waehrend Spring Break in Florida sein wuerden. Fuer alle die nicht wissen was das ist: waehrend Spring Break ist so ziemlich jeder Amerikaner zwischen 16 und 22 dauerbetrunken, nur am feiern und vorzugsweise im Warmen. Und wir mittendrin. Ups.
Eigentlich waren die Wochen zuvor in Berlin schon sehr kraefteraubend fuer mich mit viel Arbeit, viel Sport und vielen durchtanzten Naechten, weshalb ich in Miami einfach nur chillen und mal abschalten wollte. Joa. Wurde wohl nichts. Von Montag bi Samstag habe ich ganz 15 Stunden geschlafen und habe so circa jeden Club und jede Bar in Miami Beach gesehen. Super! 😀

Unser Hostel bot jede Nacht etwas neues an, unter anderem Bar-Hopping mit Partybus und Poledancing-Stange und einmal sogar ein Snoop Dogg-Konzert. Jetzt denkt bitte nicht, dass ich der groesste Snoop Dogg Fan waere. Bin ich gar nicht. Aber sehen musste ich ihn natuerlich trotzdem!
Ein weiterer cooler Abend war der im Club Mango’s, ein sehr beliebter Club fuer Latin-Liebhaber, wo auch Melina auf ihre Kosten kam.
Hier muss ich uebrigens noch ein grosses Danke an sie aussprechen: auch wenn einer von uns mal etwas anderes unternehmen wollte oder ich mich dazu entschloss bis 8 Uhr wegzubleiben, hat sie mich immer geduldig bis 12 Uhr schlafen lassen oder wir haben uns ohne Gezicke getrennt und mit anderen Leuten etwas unternommen, nur um dann den naechsten Tag wieder gemeinsam zu verbringen und uns von der letzten crazy Nacht zu erzaehlen. Ich bin unheimlich froh, mit jemandem verreist zu sein, der genauso unkompliziert und locker ist wie ich. 🙂

In der letzten Nacht mussten wir um 4 Uhr zum Flughafen fahren und wollten deshalb noch gemeinsam in der Hotellobby zu chillen und endlich mal New York zu planen.
Allerdings hab ich dann auf Resident Advisor gesehen, dass an dem Abend einer der (mener Meinung nach) besten DJs ueberhaupt auflegen wird: Fur Coat. Harter Techno ist nicht so Melinas Ding, aber ich musste voellig aus dem Haeuschen dorthin um fuer 30$ nochmal ein paar Stunden abzutanzen, bevor wir zum Flughafen mussten.
Hier kann ich euch Resident Advisor nur nochmal empfehlen! Meiner Meinung nach die beste Website, um herauszufinden, was in fremden Staedten so los is und wo man gut weggehen kann. Die Seite hat mir in Amsterdam, Lissabon und Koeln schon mehr als einmal den Abend gerettet!

NIGHTLIFE:
To be honest, it took us an entire day until we realized that we would be in Florida during Spring Break 😀 For those of you who don’t know what spring break is: it’s basically half of the U.S. teenagers getting together partying like there was no tomorrow and a 24/7 smell of weed everywhere. It was awesome!
I actually wanted to relax and have some chill time from all the stress back home, but I somehow managed to sleep an entire 15h from Monday to Saturday, because every night I got talked into going out haha.

Our hostel offered club/bar nights and even concerts ever single night for relatively cheap. One night I even went to a Snoop Dogg concert in a party bus where people did pole dancing and drank Tequila straight from the bottle … I’m telling you Spring Break is rough 😉
One very cool experience was the „Mango’s“ club where they play Latin music and have great dance shows. Melina and I both loved it!
I also had to get used to every man wanting to buy me a drink. I usually don’t drink alcohol and if I do I like to pay for it myself. In Miami it’s basically like this: You get into a bar, someone asks you what’s your name, what you want to drink and within a few seconds they put a 25$ drink in front of you … oops. And yes, alcohol is really expensive (12$ for a beer in the club where Snoopdogg performed).

Other than that, I also went to a lot of bars and clubs with people who I met at the hostel. Personally, I love techno music and finding that wasn’t really easy in Miami where everyone seems to love black and Hip Hop (nothing wrong with that but just not my taste). So one of my personal highlights was seeing one of my favorite DJs Fur Coat in the Club Trade.
If you’re interested in finding new clubs in the city you’re at or want to know what’s going on nightlife-wise I can absolutely recommend you Residentadvisor! This website has saved me in so many cities already when I wanted to go out but didn’t know where they would play good music.



ESSEN:
Jeder, der unserem Trip auf Snapchat gefolgt ist (@melinaophelia und @melina_esmerald), hat sicher gesehen, dass unsere Hauptnahrungsquelle Clifbars und Proteincookies von 7 Eleven waren. In der Zwischenzeit haben wir aber auch einige tolle Cafes und Restaurants entdeckt. Hier sind meine Empfehlungen:

FOOD:
If you followerd our trip on snapchat, it probably seemed like Melina and I would have lived off clifbars, starbucks coffee and protein cookies.. which we kind of did haha. The rest of the time we went out to amazing places to eat! Here are my top recommendations:

  • Gogo Fresh Food: die leckersten Salate aller Zeiten! Wir haben es so sehr dort genossen, dass wir gleich zwei mal hin mussten. Es gibt richtig viele vegane Gerichte, aber auch Salate mit Kaese, Schinken und co. Die Mitarbeiten waren richtig freundlich und die Preise waren auch in Ordnung (5$ – 11$, je nach Groesse und Zutaten).
  • Under the Mango Tree: hier gibt es die besten Acai Bowls aller Zeiten! Ausserdem viele Saefte, „Detox“-Smoothies, Sandwiches mit veganem und nicht-veganem Kaese und eine glutenfreie Alternative fuer jedes Gericht. Ausserdem sehr Istagram-wuerdiges Essen 😉 Die Portionen sind nicht unbedingt riesig und auch nicht allzu guenstig. Wenn ihr also mit einem Mann higeht, nehmt ihm doch einen extra Clifbar mit 😉
  • DIRT eat clean: okay, hier kommt sie, die merkwuerdigste Empfehlung aller Zeiten: ich selbst war naemlich gar nicht in diesem Restaurant. ABER Melina und ich standen oft genug davor und haben die Speisekarte angegeiert, nur um festzustellen, dass wir nicht hungrig genug sind. Allzu guenstig ist es auch nicht, aber das Essen sag so, so sagenhaft lecker aus, dass ich bei meinem naechsten Besuch sicher dorthin stuermen werde. Es gibt viele vegane Gerichte und einen tollen Brunch, aber auch Eier, Kaese usw. Es ist also fuer jeden etwas dabei. 🙂
  • The Frieze ice cream factory. Hausgemachtes Eis und sooo viele vegane Sorbet-Sorten, unter andere Peanut Butter und dunkle Schokolade. Muss ich noch mehr sagen?
  • Whole Foods: kein wirklicher Geheimtipp, aber eine ehrliche Empfehlung. Ich liebe die Essenstheke dort ueber alles, aber auch einfach durchzulaufen und mir die Cerealien-Abteilung anzusehen war mein persoenliches Highlight haha. Nerd-Level 99.
  • Gogo Fresh Food : a salad bar where you can create your own salad. We loved it so much we went there twice. Extremely vegan friendly (although they also offer cheese & meat), friendly staff and way more exciting than regular salads may sound. The prices of a salad vary from small 5$ to maximum 11$ and they’re definitely filling.
  • Under the Mango Tree: the BEST acai bowls! Lots of detox juices, superfoods and raw meals. 90% of their menu is vegan and there’s a gluten free option for everything. Also their smoothies are enormous and the dishes are so pretty, they’ll look great in your Instagam 😉 Also the people who work there are very sweet and helpful. Not too cheap but definitely worth it! If you go there with a guy maybe bring a sandwich for him haha.
  • DIRT eat clean: a clean eating restaurant directly on Washington Avenue. So, to be honest: we didn’t directly make it to this restaurant but we stood in front of it sooo many times and it looked amazing! If you ever go there, please comment down below and let everyone know how it was. I’ll definitely go there at my next visit!
  • The Frieze ice cream factory. They have all kinds of vegan sorbets like for example peanut butter or dark chocolate. They’re amazing. Go there. Period.
  • Whole Foods: not really a secret tip but an honest recommendation if you want to pick up food for on the go, need some fresh fruit or any groceries in general. I love their salad/cooked food bar. Very vegan friendly and very yummy!


SHOPPING:
Auch hier kam alles etwas anders als geplant. Eigentlich wollten wir unsere Zeit in New York dem Soppen widmen, vor allem, da wir nur mit Handgepaeck nach Miami gereist waren. Letztendlich habe ich aber vermutlich genauso viel, wenn nicht mehr Zeit in Victoria’s Secret, als im Wasser verbracht. Miami bietet alles, was das Herz begehrt. Es gibt die gleichen Stores wie bei uns, z.B. Zara und H&M, aber auch viele kleine Boutiquen mit tollen Bikinis und Sandalen.
Ausser der Lincoln Road lohnt sich auch der Ocean Drive, wo ihr VS, Sephora oder Beach Bunny Swimwear findet – die schoensten Bikinis aller Zeiten. Hach.

SHOPPING:

Actually, we wanted Miami to be a chill out and beach vacation but we ended up spending more time in stores than in the water .. oops. Miami beach is awesome for shopping! You’ll find anything you’re looking for in Lincoln road. There’s shops like Zara or Victoria’s Secret, but also local shops with cute bikinis or sandals.

There’s also lots of shops on the Ocean Drive which you should check out. Melina and I absolutely loved Beach Bunny Swimwear – the most beautiful bikini designs ever!



DINGE, DIE MAN UNBEDINGT GETAN HABEN MUSS:
Jetzt koennte ich euch natuerlich die typischen 10 Tripadvisor-Tipps aufzaehlen, mit Museen, Straenden und einem Ausflug nach Key West. Da es aber sicher schon 100 andere Seiten gibt, die das tun, kommen jetzt einfach meine ganz persoenlichen Reise-Tipps:

  • nach einer langen Nacht unbedingt mit Decken, 80er-Musik und netten Leuten zum Strand gehen und den Sonnenaufgang ansehen.
  • verlieb dich so sehr in Miami, dass du „aus Versehen“ deinen Flug verpasst und 3 Tage laenger bleiben musst. Schade aber auch.
  • du solltest unbedingt mit jemandem verreisen, der denselben Vornamen wie du hat, nur um alle um euch zu verwirren und 99 mal am Tag gefragt zu werden, ob ihr Schwestern seid. (ja sicher, als ob man seine Toechter beim selben Namen nennt).
  • laufe den Ocean Drive entlang und warte jeden Tag wie der groesste Stalker auf Michelle Lewin
  • guck dir ganz im Sueden beim Hafen den Sonnenutergang an
  • geht auf jeden Fall am Strand zum Bademeisterhaus, um dort Fotos von deiner Freundin zu machen. Der Life Guard wird sich freuen 😉
  • miete dir Rollschuhe oder ein Fahrrad und fahre im South Pointe Park damit herum
  • gib jedem gelangweilten Kassierer bei 7 Eleven das strahlendste Laecheln, das du zu bieten hast. Die guten freuen sich!
  • geh zu Fuss! Miami Beach laesst sich wunderbar ablaufen. Und wenn dir doch mal die Fuesse schmerzen, nimm den Local Bus, der kostet nur 25ct.
  • gib auf keinen Fall weniger als 11$ am Tag fuer Snacks und Clifbars aus, sonst machst du mit Sicherheit irgendetwas falsch.
  • geniesse jede Sekunde und jeden Sonnenstrahl und sauge alles auf wie ein trockener Schwamm. Verlieb dich in die Stadt, sie ist es wert. 🙂 

THINGS TO DO:

Sooo … of course I could copypaste a top 10 tripadvisor page now with museums and activities I didn’t even do myself. But as there’s already houndreds of pages who do that, I’ll just tell you my own must-dos and highlights!

  • watch the sunrise after a long night of clubbing, together with some cool people, a blanket and 80ies music on your phone
  • love Miami so much that you spontaneously decide to „miss“ your flight and stay 3 days longer … oops.
  • definitely travel with a friend who has the same name as you so you can drive everybody crazy and get this question 99 times a day: „are you two sisters?“
  • walk down Ocean Drive and look for Michelle Lewin like a stalker every single day
  • watch the sunset at the harbor at the very south of  Miami Beach
  • rent a bike or roller blades and stroll around at South Pointe Park.
  • go to the lifeguard’s beach house to shoot pictures of your friend and annoy the f out of him
  • give the biggest smile to every bored cashier at 7-Eleven. They’ll love you!
  • walk everywhere! Miami beach is very walk-able. It’ll burn off a few of those clifbars and you’ll get to see way more. Or you can take the local bus which is only a quarter $.
  • enjoy every second, every ray of sunshine and soak up those beach feelings like a dry sponge!

Das war’s! Das war unser Trip nach Miami (Beach). Ich habe jede Sekunde dort geliebt und vermisse es schon so sehr. Melina und ich waren ein Dream Team (oder auch ein Chaos-Team, haha) und ich vermisse sie schon so sehr. Ohne sie kann ich mir den Urlaub gar nicht vorstellen! Wenn man sich noch nicht sooo gut kennt, kann das ganze ja auch echt nach hinten losgehen. Oder es wird richtig, richtig gut. Bei uns war es auf jeden Fall letzteres und ich bekommen schon ein Kribbeln in den Fingern, wenn wir die naechsten Ziele planen.

Ich hoffe, dir hat dieser Post gefallen und danke dir, falls du bis zum schluss mitgelesen hast. Wenn du noch Fragen hast, einfach hier in den Kommentaren fragen – oder hinterlasse einfach einen Kommentar, wenn dir der Beitrag gefallen hat. Ich wuerde mich freuen. 🙂
Und bleib auf jeden Fall gespannt auf den New York-Post, der bald folgen wird!


Einen dicken Kuss an euch,

Melina x

This was it. That was our trip to Miami (beach). I loved every second of it and I miss it dearly. I had the funniest time with Melina and miss spending almost 24/7 with her. We were the best team which was also sort of risky as we had never spent that much time together before. So this whole trip could have turned into a disaster … or the best time ever. And we definitely had the greatest time I could imagine, with lots of chaos and laughters. Melina and I are already making plans to go back next year and only thinking of it makes my fingers itchy haha. 

I hope you enjoyed reading this post. If there are any further questions, please ask in the comment section or just leave me a comment if you liked this post. I’d really appreciate it 🙂

And stay tuned for my New York post!

Lots of x’s and o’s 

Melina






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9 Comments

  1. 25. März 2016 / 6:04 pm

    Wundervoller Post! Ich liebe sowieso deine Art zu schreiben, und Travelposts machen immer so super Urlaubsstimmung 😛 Miami kommt jetzt auf jeden Fall auf die Bucket List, die what to do Liste wird dann auch abgearbeitet! 😀 Freu mich schon auf viele weitere Travelposts 🙂

    • 1. April 2016 / 5:03 pm

      Yay, freut mich riesig, dass dir der Post gefällt 🙂 und wenn es soweit ist, will ich wissen, wie das gelaufen ist mit der To-Do-Liste haha! Küsschen 🙂

  2. 27. März 2016 / 10:38 pm

    Das hört sich soo toll an unf ich war immer ganz neidisch auf den ganzen CliffBarSpaß 🙈😍 Du hast echt eine schöne Art zu schreiben und ich freue mich jetzt schon auf den nächsten Post und auf meinen eigenen Urlaub nach dem ganzen Stress 🙈🌟

    • 1. April 2016 / 5:08 pm

      Hey Ana Maria, danke für die lieben Worte 🙂 Ich vermisse den Clifbarspaß auch schon sooo sehr haha! wünsche dir ganz viel Spaß im Urlaub :* wohin geht's denn?

  3. Lotti
    30. März 2016 / 12:07 pm

    Habt ihr eure Flüge einzeln gebucht? Und wie viel habt ihr insgesamt für sie bezahlt?�� &&& wo habt ihr in New York geschlafen? ��

    • Lotti
      1. April 2016 / 11:07 pm

      Nach Miami und New York 🙂

  4. 30. März 2016 / 9:38 pm

    Tolle Bilder! *-* Ich (Leni) war vor ca. zwei Jahren in Miami und mir hat es super gefallen! Allein das Meer und der Strand waren einen Besuch wert! ;)Die Bilder machen uns auf jeden Fall Lust auf das Meer! 🙂
    Liebste Grüße, Leni und Marlena
    http://www.veggiejourney.de/

    • 1. April 2016 / 11:48 am

      Das glaub ich, dass es euch gefallen hat! So schön dort 🙂 danke für den lieben Kommentar 🙂

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