HOW I STAY ORGANIZED

Ach herrje ihr lieben,

Was waren den bitte in den letzten Wochen los? Angefangen
hat alles mit dem ueblichen Stress, den ich mir immer selbt bereite: Melina
will Geschenke basteln, eine Bewerbungmappe fertigstellen, jeden Tag einen VLOG
drehen, Freunde treffen, feiern gehen, vollzeit arbeiten, jeden Tag in’s Gym
laufen und dann noch nebenbei ein eBook schreiben. Cool. Nicht. 😀

Aus gegebenem Anlass und weil ich auf Snapchat so oft Kommentare zu meinen hundert Projekten bekommen habe, hab ich mir im Dezember schon gedacht,
dass so ein Post zum Zeitmanagement wohl mal gar nicht so verkehrt waere. Damit
will ich jetzt nicht sagen, dass ich immer alles unter einen Hut bekomme – ich
hab sicher auch meine faulen Tage(dazu spaeter mehr), dennoch hoere ich
wirklich oft von Freunden und meinen Mitbewohnern (die das ganze Chaos ja
hautnah mitbekommen) die Frage, wie ich es eigentlich schaffe immer SO viel an
nur einem Tag zu schaffen.

Das soll jetzt kein besserwisserischer Post mit “Tipps und
Tricks” zum Thema Zeitmanagement warden. Ich glaube davon gibt es schon genug.
Sondern nu rein paar persoenliche Erfahrungen und Bulletpoints was ich so
beachte, wenn ich mal wieder die stressigste Woche ueberhaupt anstehen habe.

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MULTITASKING


Manche sagen wir waeren nicht dafuer
geschaffen, ich sage: ohne wuerde ich nicht mal die Haelfte meiner Projekte
unter einen Hut bekommen. Sei es dass ich Bad und Zaehne gleichzeitig putze und
nebenbei noch eine Haarkur einwirken lasse, mit meinem Opa telefoniere waehrend
ich bei der Post in der Schlange stehe, oder Mails beantworte wenn ich in der
Bahn sitze … glaubt mir, am liebsten haette ich ein wasserfestes Handy, damit
ich auch noch die Zeit beim Duschen irgendwie nutzen koennte. Jetzt gerade
wahrend ich das hier schreibe, kocht z.B. mein Reis fuer moren vor, ich hab die
Waschmaschine angeworfen und hoere meiner Tante per Lautsprecher zu. Kein Witz.
(edit: sie findet das natuerlich okay ;))

2.      
EINEN PLAN HABEN

Brauche ich einfach. Punkt, aus Schluss.
Ich liebe To-Do-Listen so sehr und glaub mir, du tust es auch. Du weisst es nur
noch nicht, haha.

Jedenfalls habe ich immer eine
Langzeit-Liste auf Asana (diese App ist genial! Es gibt aber auch viele andere
wie z.B. Evernote uvm.) und eine Liste was ich am naechsten Tag erledigt haben
will. So behalte ich einfach einen viel besseren Uerberblick und vergesse auch
nichts so leicht.

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3.      
SCHLAFEN

Wie jetzt? Also nicht ackern? Nein meine
lieben – wenn ich nicht mindestens 7,5 Stunden Schlaf bekomme, dann koennt ihr
mich getrost in die Tonne hauen. Respekt an jeden, der mit 6 oder weniger auskommt.
Ich persoenlich gehe lieber mal ne Stunde frueher ins Bett als am naechsten Tag
unproduktiv in den Seilen zu haengen. Ich Weiss, es braucht einiges an
Ueberwindung, aber letztendlich ist es doch nur Gewoehnungssache.

4.      
DAS SCHOENE MIT DEM NOETIGEN VERBINDEN

Ich muss noch an’s andere Ende von Berlin
fahren weil es XYZ nur in dem Laden gibt? Dann gucke ich doch auch noch bei der
Freundin vorbei, die ich seit 2 Wochen nicht gesehen habe und rufe auf dem Rueckweg
endlich die Krankenkasse an. Aber bitte nicht so aussehen lassen als haettet
ihr eure Freundin nur besucht, weil ihr sowieso hin musstet. 😉

5.      
HANDY WEG

Ich denke den Punkt warden einige von euch
nachvollziehen koennen. Mein Handy raubt mir schon so viel Zeit, das ist
wirklich unheimlich. Das merke ich auch immer wenn ich irgendwo bin und kein
Netz habe: 11 Uhr vormittags und schon alles erledigt? Komisch aber auch, haha!

KEINE LUST? TU EINFACH SO

Wer kennt den Sruch nicht? „Egal ob du sagst du kannst es oder du kannst es nicht – du hast Recht“. Ich liebe diesen Satz, denn es steckt so viel Wahrheit darin! Manchmal muss ich mir auch wirklich zusprechen und selbst versichern, dass ich morgen total Lut habe in der Frueh Schultern zu trainieren. „Jaaaa, Schultern! Super! Das macht Spass!“ und dabei immer schoen laecheln, denn igendwann wird es dein Hirn schon glauben 😉 Hilft wirklich!

6.      
ENTSPANNEN

Klingt wie Punkt 3, ist es aber nicht.
Denn, wenn ihr es nach all dem Text noch nicht bemerkt habt: ich bin wirklich
immer auf Achse. Und ich kenne mich zu gut – wenn ich nicht mal einen aus zehn
Tagen stillliege und mir alles egal sein lasse, dann werde ich krank. Ja,
krank. Mit Fieber, Kopfschmerzen und so weiter. Also, auch wenn ihr ja alles geschafft
bekommen wollt, bitte nicht vergessen mit eurem Koerper als TEAM zu arbeiten
und ihm auch mal eine Auszeit zu goennen. J

apple, girl

Necklace: H&M

Shirt: Zara

Ich hoffe, dem ein oder anderen von euch
hat das einen kleinen Motivationsschub oder Anregung gegeben.

Jetzt will ich aber wirklich von euch
wissen:

Habt ihr denn noch einen Tipp, wie man
seine ganzen Projekte etwas effektiver unter einen Hut bekommt? Dann schreibt ihn
doch gerne in die Kommentare! Ich bin sicher, der ein oder andere (und ich
natuerlich) freut sich!

Habt noch einen schoenen Abend und bis ganz
bald,

Melina x


6 Comments

  1. 6. Januar 2016 / 7:46 am

    Toller Post, Melina 🙂 Finde deine Tipps ziemlich hilfreich. Ich frage mich auch so oft, wie ich überhaupt alles unter einen Hut bekommen will, aber genügend Schlaf und das Schöne mit dem Nötigen zu verbinden sind da für mich essentiell 😉 Wenn du also das nächste Mal zu Besuch kommst, legen wir erstmal zusammen die Wäsche zusammen 😛

    Liebe Grüße
    Lena

    • 11. Januar 2016 / 9:01 am

      ich finde du machst das alles super 🙂 Und jaaa mach ich alles mit dir! 😀 <3

  2. 6. Januar 2016 / 8:10 pm

    Du klingst ein bisschen nach mir. 😀 Und morgen treffe ich auch eine Freundin und besuche meine Eltern, weil ich abends nach der Arbeit ohnehin auf's Rathaus muss. Damit ich auf's Rathaus kann, fange ich auch eine Stunde früher an auf der Arbeit und steh dafür um 5 auf, geht alles irgendwie. 😉

    • 11. Januar 2016 / 8:59 am

      Haha das klingt 100% nach mir! Nur um 5 aufstehen – das ist schon hart, Respekt 😀 6 Uhr ist mir frueh genug 😀

  3. Julia
    7. Januar 2016 / 8:41 am

    Da sind ein paar sehr nützliche Tipps dabei, die man zwar theoretisch schon kennt, aber doch immer mal wieder aus den Augen lässt. Deswegen Danke dafür.
    Für das neue Jahr habe ich mir vorgenommen den Wecker morgens immer 15 Minuten früher zu stellen und mir dann diese 15 Minuten morgens zu nehmen um kurz aufzuräumen, die Spülmaschine auszuräumen oder mal schnell das Bad oder die Küche zu putzen, weil ich mich kenne und abends keine Lust mehr dazu habe.
    Wenn ich das zumindest jeden zweiten Tag schaffe bin ich schon glücklich und spare mir dann am Wochenende einiges an Zeit, weil ich da dann nur noch saugen oder wischen muss und nicht vorher noch alles aufräumen.
    Was ich auch immer mache, ist morgens Wäsche in die Maschine schmeißen und den Timer so stellen, dass ich sie fertig ist, wenn ich heim komme und ich sie dann nur noch ausräumen und die Wäsche aufhängen muss.

    • 11. Januar 2016 / 9:00 am

      Am Morgen ist man einfach am produktivsten, das ist wohl wahr! Super Tipps 🙂 Aber ich glaube meine Mitbewohner wuerden ausrasten wenn ich in der Frueh staubsaugen und Kueche putzen wuerde 😀

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